Ein Ort der Zusammenkunft, ein Rückzugsort, ein Zuhause – besonders für junge und ambitionierte Nachwuchsspieler, die sich an der Hammer Straße ihren großen Traum vom Profifußball erfüllen wollen.

Auf diesem Weg will der SC Preußen Münster seine Talente bestmöglich unterstützen. Neben der fußballerischen Ausbildung und der Wertevermittlung gehört dazu vor allem der Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Der Verein stellt sich entschieden gegen sexualisierte Gewalt und verankert Prävention und Intervention fest in seiner Arbeit. Wenn es um das Wohl von Kindern und Jugendlichen geht, darf nicht weggeschaut werden.
Das Präventionskonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Münsteraner Vereinen und Institutionen, darunter Borussia Münster und der Stadtsportbund, entwickelt. Für den Ernstfall werden zusätzlich externe Fachstellen einbezogen.
Mit Jens Lammers (Betreuer Leistungszentrum), Maximilian Schulze Niehues (Lehrer, Botschafter des Clubs & Jugendtrainer), Sabine Plieth (Linie 1906) und Silke Brüx stehen vier Präventionsbeauftragte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten zur Verfügung.
Nachwuchsspieler und junge Preußenfans können sich im Bedarfsfall vertrauensvoll an diese Ansprechpersonen wenden.
Zum Schutzkonzept gehören außerdem erweiterte Führungszeugnisse, ein verbindlicher Ehrenkodex und regelmäßige Fortbildungen zum Thema sexualisierte Gewalt.
Christoph Strässer
Clubpräsident
Das in enger Zusammenarbeit mit anderen Münsteraner Vereinen und Institutionen wie Borussia Münster und dem Stadtsportbund entwickelte Konzept basiert auf zwei Säulen: Prävention und Intervention. Mit Unterstützung externer Fachstellen wurden konkrete Maßnahmen und klare Handlungswege entwickelt.
Der SC Preußen Münster ist dem Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter Gewalt des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen beigetreten.
Die Vereinssatzung soll ergänzt werden, um die Selbstverpflichtung zum aktiven Schutz der Kinder und Jugendlichen zu bestätigen.
Externe Netzwerkpartner wurden integriert, die im Interventionsfall dem Verein zur Seite stehen und laufend neue Impulse zum Thema geben.
Konkrete Handlungsschritte zur Intervention bei sexualisierter Gewalt.
Es werden vier Präventionsbeauftragte geschult und ausgebildet, die den Jugendspielern als vertrauliche Ansprechpersonen zur Seite stehen.
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